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Konzept

Im Grenzland von Mecklenburg, Brandenburg und Vorpommern haben vier Frauen „Kunststück Garten“ geschaffen, um den Zusammenklang von Künstlerin, Garten und Kunst erlebbar zu machen.

Einmal im Jahr gibt es eine gemeinsame Ausstellung – ars botanica. Und die einzelnen Ateliers und Gärten sind an verschiedenen Wochenenden im Jahr für interessierte Besucher geöffnet, die in diesen Tagen die Künstlerinnen besuchen, deren Werke erwerben, gegebenenfalls auch mieten sowie den Katalog kaufen können.

Als gestalterische Experimentierfelder, als Orte der Realisierung von Ideen und Visionen sind die Gärten von Ines Diederich, Christina Pohl, Sabine Kalicki und Charlotte Bieligk als  begehbare Gesamtkunstwerke Teil ihrer künstlerischen Arbeit.

In den Gärten und Ateliers werden sich gegenseitig beeinflussende Prozesse und deren Ergebnisse sichtbar, natürliche, gestalterische, künstlerische. So tragen Garten und Kunst in unverwechselbarer Weise die Handschrift der jeweiligen Künstlerin.

Die Auseinandersetzung mit komplexen Fragen zu Natur und Gesellschaft sowie die sinnliche Naturerfahrung sind in der Kunst einer jeden in unterschiedlicher Weise erlebbar: in Malerei, Grafik, Plastik, Fotografie, Kalligrafie und Installation.

Jeder der vier Gärten hat sich aus der vertieften Auseinandersetzung mit der Natur entwickelt und ist Kristallisationspunkt grundsätzlicher Fragen des Umgangs mit dem eigenen Lebensraum.