Christina Pohl

Christina Pohl

Christina Pohl

Als Künstlerin lebe ich von gesehenen oder imaginierten
Bildern – ich finde sie im Garten oder schaffe sie mir dort, –
der Garten als Bildfindungsort, der Garten als Bild, das Bild
vom Garten, Farben und Formen, Rhythmus und Strukturen –
Sehnsuchtsort und Realität.

Christina Pohl
Voller Fantasie, Heiterkeit und Doppelbödigkeit, Ironie und Farbenpracht entführt uns Christina Pohl in ihre Bilderwelt. Den Garten in seiner Ganzheit übersetzt sie in ihre strenge und weise Bildsprache. Perspektiven werden gebrochen oder aufgehoben, aus Räumen werden Flächen, Farbe definiert Form, Ornamente werden zu Zeichen und Ranken zu Arabesken. Vexierbildhaftes durchzieht in intelligenter Naivität und Leichtigkeit die Komposition, welche sich abstrakt und gegenständlich zugleich, ungewohnt und überraschend zeigt….
Der Garten als hortus conclusus ist immer auch ein Sehnsuchtsort, ein Paradiesgärtlein, wo der Leopard friedlich schlafend von den vorbeispringenden himmelblauen Rehen träumt und sich drei rosa Palmen in unmittelbarer Nachbarschaft der zwei Pappeln von Christianenhof geschmeidig im Wind wiegen. So offenbart sich Christina Pohl der Garten tagtäglich als „zauberhafter, poetischer Ort, als Refugium, als ernster, hinterlistiger, weiser und komischer Mikrokosmos trotz alledem…“

Frizzi Krella, aus: Katalog „Kunststück Garten“, 2010

www.christinapohl.de

Arbeiten

Garten

 

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